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		<title>Swiss Horse Professionals News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 18 Jul 2011 13:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Diplomfeier OdA von Freitag, 8. Juli 2011</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////diplomfeier-oda-von-freitag-8-juli-2011/</link>
			<description>Grussadresse des Präsidenten SHP Dr. Herbert Brunner</description>
			<content:encoded><![CDATA[anlässlich der Diplomfeier OdA von Freitag, 8. Juli 2011, im Inforama, Zollikofen<br /><br /><br />Liebe Neo-Pferdefachleute, <br />geschätzte Pferdewarte und –wartinnen,<br />sehr geehrte Damen und Herren<br /><br /><br />Als Präsident SHP (ehemals SVBR) überbringe ich Ihnen als neue Kolleginnen und Kollegen die besten Grüsse und die herzlichste Gratulation des Berufsverbandes. <br /><br />Heute ist ein grosser Tag, der Sie mit Stolz erfüllen darf. Gleichzeitig soll dies für Sie ein Tag der Freude sein, dass Sie in Zukunft als Pferdefachmann-/frau bzw. PferdewartIn mit seltenem Glück Hobby und Brot-Beruf vereinen können.<br /><br />Klar: Jeder Beruf hat Sonn- und Schattseiten. Trösten Sie sich an schlechten Tagen damit, dass Sie jederzeit mit dem Pferd einen treuen Kumpel zur Seite haben.<br /><br />Das Pferd ist ein faszinierendes Tier, elegant, kraftvoll, schnell und sensibel und letztlich ein Lebewesen wie der Mensch:<br />Einmal gut drauf, einmal weniger; einmal fit, einmal weniger oder gar krank mit Schmerzen und deshalb weniger leistungsbereit oder komisch im Verhalten. Eben wie wir Menschen auch.<br /><br />Vergessen Sie, liebe Freunde, das alles nicht im zukünftigen Alltagsstress!<br /><br />Sie als junge Berufsleute wissen und verstehen viel vom Pferd; damit können Sie zum Pferd Brücken bauen für sich selber und all die Leute, die Sie um Rat und Mithilfe ersuchen. <br /><br />Für ebendiese Arbeit rund ums Pferd wünsche ich Ihnen anhaltende Begeisterung, Erfolg und Anerkennung Ihrer künftigen Chefs, Reiterkunden und Pferdeeigner. <br /><br />Diese Wertschätzung wird bewirken, dass Sie auch in 3 Jahren noch überzeugt auf Ihrem Beruf arbeiten und sich jeden Tag am Umgang mit dem Pferd erfreuen dürfen.<br /><br />Sie haben zugestandenermassen nicht einen einfach Job gesucht, aber einen erfüllenden Beruf gefunden.<br /><br />Mit Ihrem Job werden Sie nicht das grosse Geld verdienen, wohl aber eine so befriedigende Arbeit leisten können, dass Sie jeden Morgen gerne aufstehen, um sich zu vergewissern, dass auch die ihnen anvertrauten Pferde die Nacht gut überstanden haben. <br /><br />Was soll ich Ihnen Besseres wünschen? <br /><br />Die Aussichten für die Pferdeberufe in der Schweiz werden in den Medien nicht eben rosig umschrieben. Kürzlich hat sich der „Tagesanzeiger“ pessimistisch dazu geäussert, und der „Beobachter“ wird noch dieses Jahr mit einem ebenso kritischen Artikel nachfassen.<br /><br />Lassen Sie sich nicht verwirren und anstecken.<br /><br />Statt dessen engagieren Sie sich in ihrem Beruf mit Wissen, Seriosität, Ehrlichkeit und dem Willen zur Fortbildung - nicht zuletzt aber mit der uneingeschränkten Begeisterung für das Pferd.<br /><br />Die Pferdeberufe sind in einem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umfeld eingebettet, das es für die Zukunft neu zu gestalten gilt.<br /><br />Der SHP hat an seiner letzten Generalversammlung die Weichen in die richtige Richtung gestellt, wie Sie möglicherweise der Fachpresse entnommen haben.<br /><br />Für den Erfolg, von dem Reiter und Pferd profitieren werden,&nbsp; braucht es alle Kräfte. Auch Ihre!<br /><br />Deshalb lade ich Sie höflich ein, dem SHP beizutreten und sich zu engagieren. Die Tore sind offen. Sie sind herzlich willkommen!<br /><br />Meine Redezeit ist beschränkt. Sie werden demnächst von uns hören.<br /><br />Ein letzter Satz:<br />Ich wünsche Ihnen noch ein angenehmes Fest, möglicherweise einige erholsame Ferientage und dann einen fulminanten Start in Ihre neue Tätigkeit - nicht mehr als Lehrling sondern als Berufsmann bzw. Berufsfrau.<br /><br />Danke.<br />Präsidenten SHP Dr. Herbert Brunner<br />&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>General</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Generalversammlung Swiss Horse Professionals SHP (23/05/2011) </title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////generalversammlung-swiss-horse-professionals-shp-23052011/</link>
			<description>Plädoyer für offenes, gemeinsames Wirken</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Generalversammlung des Verbandes Swiss Horse Professionals (früher Verband der Berufsreiter und Reitschulbesitzer) am 23. Mai in der Reitanlage «Cavalli d’Oro» in Biberist wurde in offener, engagierter Diskussion einer Öffnung des Verbandes und dem Bestreben nach jeder möglichen Zusammenarbeit im Sinne der Vision «Pferd Schweiz» das Wort gesprochen. Dem Vorstand wurden einhellig diesbezüglich richtungsweisende Aufträge erteilt. Der SHP hat sich nicht neu erfunden, jedoch gewissermassen einen Neustart beschlossen.<br /><br />«Es sollte den Vorstand freuen, würde an der Generalversammlung eine offene Aussprache stattfinden, die den Weg weist», hielt SHP-Präsident Herbert Brunner in seinem Jahresbericht zuhanden der ersten von ihm geleiteten ordentlichen Generalversammlung des Verbandes fest. Der Wunsch ging in Erfüllung, nachdem Brunner ohne Umschweife und Beschönigungen der Situation deutlich gemacht hatte, dass nun, nach einer Phase der internen Restrukturierung, der offene Blick in die Zukunft unumgänglich sei.<br /><br /><b>Existenzberechtigung ausser Frage</b><br />Um es vorweg zu nehmen: Niemand bezweifelte an der GV die Existenzberechtigung, bzw. die Notwendigkeit des SHP mit Blick in die Zukunft ernsthaft, obgleich diese Frage offen im Raum stand. Die Vorgeschichte, die der Standes-Organisation den Boden unter den Füssen wegzuziehen drohte, hatte mit der neuen Berufsbildungsgesetzgebung begonnen, die das Ausbildungs-Monopol des Verbandes gebrochen und den damit einhergehenden Finanzfluss der öffentlichen Hand zum Austrocknen gebracht hatte. Die Kompetenz für die Berufsbildung im Pferdebereich wurde der neu gebildeten Organisation der Arbeitswelt Pferdeberufe OdA übertragen, deren personell nach wie vor stärkstes Mitglied der SHP ist. Die Übergangsphase, über die im «Bulletin» laufend berichtet wurde und auf die hier deshalb nicht detailliert eingetreten werden soll, war geprägt vom Bemühen, Bewährtes und Neues in den durch das Gesetz neu gezeichneten Rahmen einzubringen, in einen Rahmen, der einerseits neue Möglichkeiten zuliess, andererseits traditionelle Standes-, bzw. Ausbildungstandes-Privilegien unterband. Ein Beispiel ist die den SHP besonders treffende funktionelle Abwertung des «eidgenössisch diplomierten Reitlehrers» durch die Delegation der Lehrlingsausbildung auch «nach unten», auf die Stufe des «Bereiters mit Berufsprüfung».<br />Ein erster Anlauf des damaligen SVBR, den Stier bei den Hörnern zu packen, hat zwar seine Spuren hinterlassen in einem neuen Erscheinungsbild mit neuem Namen: Swiss Horse Professionals, führte jedoch im Übrigen nicht an der Erkenntnis vorbei, dass nur eine Neuorientierung unter uneingeschränkter Berücksichtigung der Tatsachen im Hinblick auf die allem übergeordnete Zielsetzung Erfolg haben und damit die unabdingbare Existenz des Verbandes beweisen kann. Die denkwürdige ausserordentliche Generalversammlung vom 13. September 2010 war ein Fanal in der Geschichte des SHP. Die ordentliche GV vom 23. Mai 2011 die zwar erhoffte, doch keineswegs selbstverständliche Folgerung daraus. Die Quintessenz: Den SHP braucht es, und er hat den Weg aus dem Irrgarten der Entwicklung in die Zukunft gefunden.<br /><br /><b>Gemeinsam für die Sache</b><br />Der SHP sei eine Standesorganisation zur Wahrung der beruflichen Interessen seiner Mitglieder, die Dienstleister seien im Umfeld des Pferdes als Reitlehrer, Berufsreiter, Ausbildner, Arbeitgeber, Reitschulbesitzer, Pensionsgeber usw. Mit diesen Worten leitete Herbert Brunner sein Plädoyer für eine Öffnung des Verbandes ein auch für Leute, die andere als die klassischen Ausbildungswege beschritten haben. So nannte er beispielsweise die Vereinstrainer oder landwirtschaftliche Pensionsgeber mit Sachkundenachweis sowie Absolventen der fachspezifischen berufsunabhängigen Ausbildung im Sinne von Art. 197 TSchV (Absolventen von Equigarde und vergleichbaren Lehrgängen). Auch konnte Herbert Brunner berichten, die Zusammenarbeit mit der OdA habe sich erfreulich entwickelt. Beide Seiten seien nun überzeugt, dass die einvernehmliche Kooperation im Interesse der Beteiligten (Auszubildende und Lehrmeister) und auch der Sache (zukunftsweisende Berufsausbildung) unabdingbar sei. Kräftig unterstützt wurde er von SHP-Vizepräsident Ernst Voegeli. «Wir sind ein kleines Land mit einer entsprechend überschaubaren Pferdewelt. Doch statt gemeinsam das Ziel anzustreben, zerfleischen wir uns gegenseitig. Das kann doch nicht sein. Wir müssen uns öffnen», mahnte Voegeli. In der folgenden, engagiert, jedoch sachlich geführten Diskussion trat breites Einvernehmen im Sinne des Vorstandes zutage, sodass dieser schliesslich einer Konsultativ-Abstimmung den klaren Auftrag entnehmen konnte, in dieser Richtung zu wirken.<br />Ebenso deutlich folgte die Versammlung dem Vorstands-Vorschlag, den Horse Quality Index zwecks Überarbeitung vorläufig zu sistieren. Präsident Herbert Brunner hatte eingangs zu diesem Thema festgestellt, das Interesse bei den Mitgliedern an diesem Index sei sehr gering, und einer wertvollen flächendeckenden Zertifizierung müssten teilweise andere Kriterien zugrunde gelegt werden wie beispielsweise Ausbildung, Methodik, Didaktik usw. Einig war man sich, dass die Überarbeitung vorläufig zugunsten anderer Aktivitäten des Verbandes zurückgestellt werden soll.<br /><br /><b>An Aufgaben fehlt es nicht</b><br />Wenn auch die Verantwortung für die Berufsbildung offiziell nicht mehr beim SHP liegt, hat er&nbsp; diese doch weiterhin mitzutragen im Sinne einer konstruktiven Mitgestaltung mit dem Ziel «Pferd Schweiz». «Der SHP muss beispielsweise die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mitgestalten und mit einer politischen Lobby im Verbund ‚Cheval Suisse’ den parlamentarischen Entscheidungsprozess im Voraus mitbestimmen», sagte Herbert Brunner. Berufliche und wirtschaftliche Überlegungen hätten die SHP-Mitglieder anzustellen bei der Revision des Raumplanungsgesetzes und zur Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone. Als Dienstleister habe der SHP seinen Mitgliedern beizustehen in verschiedensten&nbsp; Belangen. Als grösstes Mitglied der OdA habe er sich einzubringen als Wahrer und Verfechter der bestmöglichen klassischen Ausbildung. Die immer wieder gehörte Frage, welchen Sinn es mache, sowohl bei der OdA als auch beim SHP Mitglied zu sein, stelle sich bei genauerer Betrachtung eigentlich gar nicht, manifestierten sich doch die Gegenleistungen zum Teil gar in Franken und Rappen (beispielsweise bei gewissen Kursen) deutlich, war an der GV zu hören. Auch Derek Frank, der als Stellvertreter von OdA-Präsident Patrick Rüegg an der SHP-GV teilnahm, unterstrich die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit und legte beispielsweise mit Blick auf den Berufsbildungsfonds die Notwendigkeit eines mitgliederstarken SHP dar.<br />Quelle: HIS<br /><br /><br /><b>Referat: Tendenzen im modernen Parcoursbau</b><br />Als Referent zu diesem Thema war Parcoursbauer Rolf Lüdi vorgesehen. Dieser musste sich jedoch kurzfristig krankheitshalber abmelden. So sprang spontan der internationale Parcoursbauer Gérard Lachat ein. Er appellierte an die Lehrlings-Ausbildner, ihre Bereiter Lehrlinge wenn möglich an Parcoursbauer Kurse zu schicken. Da die Ausbildung zum Parcoursbauer aufwändiger (vor allem in zeitlicher Hinsicht) geworden sei, mangle es an Neueinsteigern.<br />Die Tatsache, dass Turniere vermehrt auf Sandplätzen ausgetragen werden, habe zur Folge, dass gutes Bauen auf kleineren Plätzen stärker gefragt sei, führte Lachat weiter aus. Auch könnten topografische Gegebenheiten weniger genutzt werden. Enger zu bauen heisse auch technischer zu bauen, wobei bis zu einer Höhe von 1.20 m nicht mit den Distanzen gespielt werden sollte. Im modernen Parcoursbau würden Farben grössere Beachtung beigemessen, und allgemein sei Abwechslung gefragt.<br />In der Diskussion kam natürlich das neue Reglement zur Sprache, das, wie Bruno Kalt es ausdrückte, den Spielraum des Parcoursbauers stark einschränke. Es sei festzustellen, dass insbesondere bei den 100 cm-Prüfungen viel zu viele Nullfehler-Umgänge resultierten, womit auch die nötige Relegation in die nächst höhere Stufe nicht im erwünschten Masse gewährleistet sei. Ein progressiver Parcoursbau bis zu 105 cm würde hier Abhilfe schaffen. Ein Ausweg wäre, so führte Lachat aus, höher auszuschreiben und einen Teil niedriger zu bauen. Dies führe, so wurde entgegengehalten, zu kleinen und daher für den Veranstalter unattraktiven Feldern. Quintessenz der Diskussion: Das Jahr vorbeigehen lassen und daraus die Lehren zu ziehen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>General</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausserordentliche Generalversammlung des SHP</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////ausserordentliche-generalversammlung-des-shp/</link>
			<description>Pragmatische Arbeit anstelle von Visionen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">Nun sei pragmatische Arbeit angesagt. Visionen müssten in den Hintergrund rücken. Dies sagte der zum neuen Präsidenten des Verbandes Swiss Horse Professionals (SHP) gewählte Dr. iur. Herbert Brunner an der ausserordentlichen Generalversammlung des Verbandes in Ins. Neu setzt sich der Vorstand noch aus dem Präsidenten und fünf Mitgliedern zusammen. Im Führungsgremium ist nur noch ein ehemaliges Vorstandsmitglied vertreten. Unmissverständlich wurde festgehalten: «Den SHP braucht es auch in Zukunft.»<br /></span>
<span lang="DE">Die ausserordentliche Generalversammlung des Verbandes Swiss Horse Professionals (SHP) – früher Schweizerischer Verband für Berufsreiter und Reitschulbesitzer (SVBR) – wird als denkwürdig in die Geschichte eingehen. Entscheidende Weichen für die Zukunft des SHP wurden gestellt, nachdem sich durch das neue Berufsbildungsgesetz teilweise völlig neue Perspektiven ergeben hatten. Indem dem SHP die offizielle Verantwortung für die Berufsbildung durch den Gesetzgeber aus der Hand genommen und der Organisation der Arbeitswelt Pferdeberufe (OdA) übertragen wurde, sah sich der Verband einerseits vor die Aufgabe gestellt, sich in der Pferdebranche neu zu positionieren. Andererseits erwuchs daraus in Sachen Verbands-Finanzen eine schmerzliche Remedur, indem keine Bundesgelder mehr flossen. Die früheren Erfolgsrechnungen im wahrsten Sinne des Wortes wurden rasch zum Gegenteil, und das Verbandsvermögen schmolz dahin wie Butter an der Sonne. Der ehemalige Verbandsvorstand nahm die Entwicklung nicht einfach hin, leistete sehr viel auf der Suche nach einem gangbaren Weg. Nun, nach der ausserordentlichen Generalversammlung, ist dieser Weg beschlossene Sache.</span>
<span lang="DE">&nbsp;</span>
<span lang="DE">Ein Dienstleistungsunternehmen</span>
<span lang="DE">In Zukunft will sich der SHP als Dienstleistungsunternehmen profilieren. Es betrifft dies einerseits Dienstleistungen im Bereich Berufsbildung (klassische Reiterei) in Zusammenarbeit mit der OdA (dessen grösstes Mitglied der SHP ist). Andererseits sollen bereits bestehende Dienstleistungen für die Verbandsmitglieder nach Möglichkeit ausgebaut oder neue geschaffen werden. Rechtsberatung, Beratung in Betriebs- und Existenzfragen, in Fragen des Baurechts, bei der Realisierung von Sanierungsprojekten, die Schaffung vorteilhafter Einkaufsstrukturen sind einige Stichworte. Die Mitglieder sollen im Marketing unterstützt werden, beispielsweise mit dem ebenfalls bestehenden, jedoch in der Handhabung zu vereinfachenden Horse Quality Index. Die bereits neu gestaltete Homepage soll besser bewirtschaftet und damit ihr Beachtungsgrad erhöht werden, wobei Dienstleistungen wie beispielsweise die Stellenbörse eine markante Aufwertung erfahren werden. Zusammengefasst: Der SHP will sich als starke Berufsorganisation klar positionieren, attraktiv für seine jetzigen und für neue Mitglieder. Die zur Verfügung stehenden Mittel – das sind die auf bisheriger Höhe belassenen Mitgliederbeiträge – erlauben zwar keine visionären Projekte, jedoch bei sorgfältig kalkuliertem Einsatz eine sowohl den Mitgliedern als auch dem gesamten Pferdesport nützliche Gegenleistung.</span>
<span lang="DE">&nbsp;</span>
<span lang="DE">Die neue Führungsequipe</span>
<span lang="DE">Der neu gewählte Vorstand des SHP ist anzahlmässig kleiner und besteht mit einer Ausnahme auch aus neuen Leuten. Nach 18 Jahren hat Hermann Mäder das Präsidium an Dr. iur. Herbert Brunner übergeben, einem 1949 geborenen Mann, der Jurisprudenz und Betriebswirtschaft studiert hatte, in Solothurn zusammen mit Partnern eine Advokatur, ein Notariat und eine Wirtschaftsberatung betreibt, seit 20 Jahren Pferdebesitzer ist und auch eine Reitanlage besitzt und betreibt. Er wird ein Gremium leiten bestehend aus in der Pferdebranche bekannten Leuten: Kurt Blickenstorfer (Gampelen), Gérard Lachat (Bellelay), Corinne Rapold (Grüningen), Sascha Stauffer (Sulgen) und Ernst Voegeli (Interlaken). Es ist eine Crew, die sich zweifellos in jeder Beziehung bestens ergänzt, Erfahrungen und grosse Fachkenntnis in allen den SHP betreffenden Belangen mitbringt und auch altersmässig gut durchmischt ist. Der neue Vorstand tritt seine Aufgabe mit viel Enthusiasmus und in vollem Bewusstsein um die hohen, auch von viel Idealismus getragenen Anforderungen an. Herbert Brunner fasste dies mit den Worten zusammen: «Die Zukunft wird steinig und beschwerlich sein, aber auch eine faszinierende Herausforderung.»</span>
<span lang="DE">&nbsp;</span>
<span lang="DE">Geschichte geschrieben</span>
<span lang="DE">«Ihr habt Geschichte geschrieben», sagte das SHP-Mitglied und Präsident der Oda, Patrick Rüegg zu den abtretenden Vorstandsmitgliedern. Er sprach insbesondere von den schwierigen und ausserordentlich fordernden Jahren des Überganges zur neuen Berufsbildungsordnung. «Nun müssen wir auf zwei Gleisen weiterfahren, und ich versichere allen mein grosses Bestreben nach guter Zusammenarbeit.»&nbsp; </span>Betreffend höherer Ausbildung bis und mit Reitlehrer stellte Patrick Rüegg für kommenden Frühling eine umfassende Information und für die zweite Jahreshälfte bereits erste Module in Aussicht.
<span lang="DE">Hermann Mäder, der zum Ehrenpräsident ernannt wurde, führte zu seinem und seines Vorstandes Rücktritt unter Anderem aus, im SHP sei zwar nicht selten auch mit harten Bandagen gekämpft, seien Meinungen mit Vehemenz vertreten und engagierte Diskussionen geführt worden, doch habe man jeweils einen Konsens gefunden. Allgemein jedoch lasse die Zusammenarbeit im Pferdebereich noch zu wünschen übrig. Wörtlich führte er aus: «Mit der Bereitschaft, bei Meinungsverschiedenheiten gleich einen neuen Verein zu gründen, kommen wir nicht weiter. Wir Rösseler müssen noch lernen, allgemein besser zusammenzuarbeiten und andere Meinungen zu prüfen, bevor man sie ablehnt.» Und Markus Rhyn, der langjährige Ausbildungschef, der jetzt Ehrenmitglied des SHP ist, meinte schmunzelnd: «Ich weiss, dass es immer wieder hiess, der Verband habe einen lieben und einen bösen Präsidenten. Jetzt kann ich wieder der sein, der ich bin, eigentlich ein lieber Kerl.» <br />HIS.</span>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>General</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzte LAP unter der Ägide des SHP</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////letzte-lap-unter-der-aegide-des-shp/</link>
			<description>Eine Ära ist zu Ende – nichts ist neu zu erfinden</description>
			<content:encoded><![CDATA[[HIS] Mit der letzten Lehrabschlussprüfung für Bereiter und Pferdepfleger unter der Ägide des Verbandes Swiss Horse Professionals (SHP), früher Schweizerischer Verband für Berufsreiter und Reitschulbesitzer (SVBR), vom 21. bis 25. Juni in Avenches ist eine Ära zu Ende gegangen. Die Kernkompetenz des SHP, die Verantwortung für die Berufsbildung, ist nun definitiv bei der Organisation der Arbeitswelt Pferdeberufe (OdA), was zwar nicht das Ende, jedoch eine Neuorientierung und teilweise –strukturierung des SHP bedeutet.<br /><br />59 Bereiter-, 34 Pferdepfleger- und vier Rennreiter-Lehrlinge traten im IENA in Avenches zur Lehrabschlussprüfung an, zu einer anspruchsvollen Woche, in der sie in Theorie und Praxis auf Herz und Nieren geprüft wurden. Es war der letzte Jahrgang, der die dreijährige Ausbildung noch nach «altem System» in der Verantwortung des Berufsreiterverbandes absolviert hatte. 48 Bereiter, 28 Pferdepfleger und drei Rennreiter bestanden die anspruchsvolle Prüfung und sind nun im Besitze eines eidgenössischen Fähigkeitsausweises.<br /><br /><b>«Wir sind stolz»</b><br />Vom Montag bis Freitag waren die Prüflinge hart gefordert. Acht bis neun Klassen waren parallel im Einsatz, und zum festlichen Abschluss in der geschmückten Reithalle des Betriebes von SHP-Präsident Hermann Maeder in Neuenegg kamen mit Anhang rund 280 Personen zusammen. Es war ein fröhliches Fest, wenngleich es auch den Abschluss einer Ära bedeutete. «Wir sind stolz. Die Leute haben viel gelernt und können mit gutem Gefühl ins eigenständige Berufsleben entlassen werden», sagt Hermann Maeder. Und auch Ausbildungschef Markus Rhyn, der dieses verantwortungsvolle Amt während 16 Jahren ausübte, zeigt sich zufrieden, obwohl mit rund 18% die Durchfallquote im Vergleich zu den letzten beiden Jahren recht hoch war. Es habe schon immer zum Teil erhebliche Schwankungen zwischen den Jahrgängen gegeben, erinnert er sich. Auffallend diesmal sei allerdings ein Rückgang der Qualität im schulischen Bereich.<br />Markus Rhyn betont, die Lehrabschlussprüfung sei sehr fair gewesen. «Die Bereiter konnten sechsmal (je dreimal Springen und Dressur) auf guten Pferden reiten, was einer objektiven Beurteilung sehr förderlich ist. Ich spreche auch an dieser Stelle allen einen grossen Dank aus, die so gute Pferde für die LAP zur Verfügung gestellt haben.»<br /><br /><b>Kein einfacher Übergang</b><br />Das 2004 in Kraft gesetzte neue eidgenössische Berufsbildungsgesetz brachte auch in der Pferdebranche gewaltige Umwälzungen, die noch heute für viel Diskussionsstoff sorgen. Wenn ein während sehr langer Zeit bewährtes System in grundlegenden Fragen wie derjenigen der Verantwortlichkeit im Ausbildungsbereich geändert wird, ist das ein tiefer Schnitt, dessen Heilung und schöne Vernarbung viel Zeit erfordern. Für den SHP bedeutete er nichts weniger, als das Heft aus der Hand zu geben, obschon dieser Verband in der neuen, federführenden und dem Gesetzgeber direkt verantwortliche Organisation der Arbeitswelt Pferdeberufe die zahlenmässig stärkste Säule darstellt. Es ist aber nicht nur die Organisationsstruktur, die Wellen wirft. Es sind auch gewisse Rahmenbedingungen im Ausbildungsbereich. So ist beispielsweise das Prinzip, wonach nur ein «Meister» (eidg. dipl. Reitlehrer) Lehrlinge ausbilden darf, nicht mehr relevant, womit auch der Meisterlehrgang und damit der Titel in herkömmlichem Sinn nicht mehr existieren. Dass in der Pferdebranche zumindest eine modifizierte Zusatzausbildung zum Bereiter mit Berufsprüfung (früher Bereiter 1) Bedingung für die Lehrlingsausbildung ist, kommt einer mit dem Gesetzgeber ausgehandelten «Ausnahmeregelung» gleich. Die Frage, ob und allenfalls inwieweit sich die ganze Umstellung generell auf die Ausbildung im Pferdebereich auswirkt, lässt sich heute noch nicht schlüssig beantworten. Erfahrungswerte fehlen noch, und selbst der Übergang vom alten zum neuen System ist noch keineswegs in allen Fragen auf allen international relevanten Levels vollzogen. Diese Situationsschilderung in wenigen Sätzen kann natürlich der gesamten Problematik (auch im finanziellen Bereich) keineswegs gerecht werden. Es würde jedoch viel zu weit führen, an dieser Stelle in die Details zu gehen. In einem Punkt jedenfalls sind sich alle einig: Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Die Grundsätze der klassischen Reitweise und Ausbildung müssen und werden auch künftig unverändert oberste Maxime sein. Markus Rhyn formuliert dies so: «In der Hoffnung auf eine positive Weiterentwicklung muss der neuen Organisationsform eine Chance eingeräumt werden. Das Ziel muss die seriöse Weiterverfolgung der klassischen Reiterei sein. Diesbezüglich kann&nbsp; und muss nichts Neues erfunden werden.»<br /><br /><b>Quo vadis SHP?</b><br />Die Berufsbildung ist insofern nicht mehr seine Domäne, als er nicht mehr als Verband dafür die Verantwortung trägt und damit auch nicht mehr federführend ist (was auch erhebliche finanzielle Konsequenzen hat). Die Sonderstellung der unter seinem Dach organisierten eidg. diplomierten Reitlehrer entfällt, weil sie in dieser Form und teilweise auch Funktion gar nicht mehr vorgesehen sind. Der Anreiz, einen adäquaten Titel auf dem nach früherer Ordnung höchsten Level zu erreichen, wird mit der diesbezüglichen Aufwertung des Bereiters mit Berufsprüfung zweifellos schwinden. Wie soll es also weitergehen mit dem SHP?<br />Das ist eine zentrale Frage, mit der sich dieser Verband nicht erst seit heute auseinandersetzt. An seiner Existenzberechtigung zweifelt zwar niemand, ist doch ohne ihn auch die OdA kaum denkbar. Aber dieser Verband muss ja auch seine Identität bewahren, Anreize für eine Mitgliedschaft bieten und damit eben zum Teil ganz neu schaffen. Auch daran wird seit geraumer Zeit mit Hochdruck gearbeitet. Das in den letzten zwei Jahren radikal geänderte Outfit des Verbandes mit neuem Logo, neuem Namen, moderner Website sind augenfällige Zeichen. Intensive Arbeit wird auch im Hintergrund geleistet. Es geht darum, künftige Aufgaben des Verbandes zu definieren und konzeptionell zu gestalten. Als Beispiel zu nennen ist der bereits weitgehend gediehene Horse Quality Index, ein Marketing-Instrument für Mitglieder, das gleichzeitig der Qualitäts-Verbesserung im Bereich Pferdehaltung dienen soll. Dienstleistungen wie Stellenvermittlung, Rechtsberatung, allgemeine Vermarktung stehen oben auf der Prioritätsliste. Aber auch Möglichkeiten im Ausbildungsbereich, die über das gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen, also beispielsweise Zusatzausbildungen auf höchstem Niveau und die Erschliessung neuer Betätigungsfelder stehen zur Debatte.<br /><br /><b>Baldige Klärung</b><br />Die letzte ordentliche Generalversammlung des SHP im Frühling in Genf hinterliess noch ein etwas diffuses Bild, waren doch gewisse Vorhaben und Pläne durch die laufende Entwicklung zumindest in Frage gestellt worden. Insbesondere der finanzielle Aspekt dieser Entwicklung liess deutlich werden, dass auch die gesamte Struktur des Verbandes dringend einer grundlegenden Überprüfung bedarf. So zeigte sich denn nach ausführlicher Debatte als einzig gangbarer Weg, die Mitglieder nach zwischenzeitlich vorzunehmenden weiteren Abklärungen am 13. September 2010 in Ins zu einer ausserordentlichen Generalversammlung wieder zusammenzurufen. Diese Versammlung wird die definitive Klärung bringen müssen, wie der Weg in die Zukunft des SHP aussehen wird. Ohne vorgreifen zu wollen kann doch bereits heute vorausgesagt werden, dass diese ausserordentliche GV wohl als eine der bedeutendsten&nbsp; Weichenstellungen in die langjährige Geschichte des Verbandes eingehen wird. Und nicht nur das: sie wird auch offenlegen, wie wichtig es ist, das über allem stehende Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, selbst wenn dies sehr grosse Flexibilität und auch Opfer fordert. SHP-Präsident Hermann Maeder stellt dazu unmissverständlich fest: «Ein Schattenverband wollen wir nicht sein. Das würde niemandem etwas bringen. Einfach das Handtuch zu werfen und den SHP aufzulösen ist mit Blick auf das Ganze ebenfalls keine Option. Also dürfen wir keine Möglichkeit ausser acht lassen, auch künftig tatkräftig mitzuwirken und beizutragen zu einer guten Weiterentwicklung einer guten Sache, die sich Pferdesport nennt.» Die Situation erlaube es einfach nicht, so führt Maeder weiter aus, dringend benötigte Kräfte mit kleinkarriertem Gefeilsche um Einzelpositionen zu verschleissen. Allerdings sei auch angezeigt, die weitere Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und wenn nötig Kurskorrekturen vorzunehmen.<br /><br /><link 36 - internal-link "Fotoalbum">Bilder der LAP</link>
Wir gratulieren zur bestanden Prüfung:<br /><br /><b>Bereiter</b>
<table style="border-collapse: collapse; width: 357pt;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="477"><tbody><tr style="height: 15pt;" height="20"><td style="height: 15pt; width: 119pt;" height="20" width="159">Amport Andrea</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Hadorn Nicole</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Morand Kristel</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Berger Amandine</td>   <td>Hauri Isabel</td>   <td>Mosimann Laurie</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Bianchin Monica</td>   <td>Hofer Manuela</td>   <td>Mühlethaler Manuela</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Billaud Lisa-Maria</td>   <td>Horn Sascha</td>   <td>Müller Nico</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Bläuer Catherine</td>   <td>Jaberg Mirjam</td>   <td>Prem Janine</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Brahier Joelle</td>   <td>Känel Martina</td>   <td>Reber Raphaella</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Brunner Pascal</td>   <td>Knobel Nadine</td>   <td>Scheidegger Marion</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Charrière Samuel</td>   <td>Kousz-Koch Brigitte</td>   <td>Scherrer Iris</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Donski Natalie</td>   <td>Krähenbühl Larissa</td>   <td>Schierscher Gabriela</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Duc Karim</td>   <td>Leclerc Mylène</td>   <td>Schneider Guy</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Eggel Caroline-Amalia</td>   <td>Maeder Joél</td>   <td>Schramm Kaya</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Enderli Nadine</td>   <td>Malzacher Melanie</td>   <td>Schulthess Ramona</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Erni Denise</td>   <td>Matt Annelise</td>   <td>Siebenhörl Petra</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Eugster Ramona</td>   <td>Mattei Sabrina</td>   <td>Tandler Fabienne</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Eugster Sandra</td>   <td>Matter Jeanine</td>   <td>Ulmann Manuela</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Grumetter Ricarda</td>   <td>Moos Roland</td>   <td>Van den Berg Samira</td>  </tr> </tbody></table>
<b><br />Pferdepfleger</b>  
<table style="border-collapse: collapse; width: 357pt;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="477"><col style="width: 119pt;" span="3" width="159" />  <tbody><tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt; width: 119pt;" height="20" width="159">Albrecht Salome</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Keller Tanisha</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Rogenmoser Ricarda</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Baumgartner Manuela</td>   <td>Knutti Susanne</td>   <td>Scherrer Jasmin Luise</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Bühler Michèle</td>   <td>Lüthi Doris</td>   <td>Schwarz Alexandra</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Descloux Edwina</td>   <td>Mahler Sarah</td>   <td>Walliser Ruby Anna</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Egli Jennifer</td>   <td>Matzinger Corina</td>   <td>Werder Silvia</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Finardi Florian</td>   <td>Monney Christine</td>   <td>Wildbolz Clea</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Gallusser Penelopé</td>   <td>Müller Miriam</td>   <td>Wyler Judith</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Iten Pius</td>   <td>Müller Sabrina</td>   <td>Zanolari Jessica</td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Kälin Nicole</td>   <td>Paroz Laeticia</td>   <td></td>  </tr>  <tr style="height: 15pt;" height="20">   <td style="height: 15pt;" height="20">Keller Nicole</td>   <td>Reist Dania</td>   <td></td>  </tr> </tbody></table>
<b><br />Rennreiter</b>
<table style="border-collapse: collapse; width: 357pt;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="477"><tbody><tr style="height: 15pt;" height="20"><td style="height: 15pt; width: 119pt;" height="20" width="159">Eberle Debby</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Herren Noëmi</td>   <td style="width: 119pt;" width="159">Offner Andrea Nadja</td> </tr></tbody></table>
<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SWISS Horse Professionals - Qualität hat einen Namen</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////swiss-horse-professionals-qualitaet-hat-einen-namen/</link>
			<description>Pressemitteilung zum Relaunch von www.swiss-horse-professionals.ch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">(HIS) Im Mai letzten Jahres hatte die Generalversammlung des Schweizerischen Verbandes&nbsp; </span>der Berufsreiter und Reitschulbesitzer (SVBR) wegweisende Beschlüsse für die Zukunft gefasst. Bereits verabschiedet worden waren das neue Logo und der neue Name des Verbandes «Swiss Horse Professionals». In der Zwischenzeit ist der damals eingeschlagene Weg zu einer Neupositionierung des Verbandes beharrlich weitergegangen worden, mit beachtlichen Ergebnissen.<br /><br /><b><span lang="DE">Internetauftritt mit Werbefenster und Intranet für die Mitglieder<br /></span></b><span lang="DE"></span>Seit wenigen Tagen ist die neue Webseite des Verbandes <link http://www.swiss-horse-professionals.ch/>www.swiss-horse-professionals.ch</link> aufgeschaltet. Sie ist darauf ausgerichtet, den Verband, seine Einzelmitglieder und die Pferdebetriebe einem interessierten Publikum noch besser zu präsentieren. Sie bietet eine Fülle von hoch interessanten Informationen über Dienstleistungen des Verbandes und das Angebot seiner Mitglieder. Die erfolgreiche <link 32 - internal-link "gratis Stellenbörse">gratis Stellenbörse</link> wurde neu überarbeitet. Das Ganze ist sehr übersichtlich und äusserst benutzerfreundlich gestaltet. So lässt beispielsweise die neu überarbeitete <link 28 - internal-link "Angebote von Horse Professionals">Mitgliederplattform</link> zu, dass potenzielle Kunden bereits auf erster Ebene nach detailliert und individuell angebotenen Dienstleistungen suchen können. In wenigen Wochen werden die Reitbetriebe auch auf einer Schweizerkarte zu finden sein. So kann beispielsweise ein Pferdebesitzer sofort erkennen, wo der nächst gelegene professionell geführte Pensionsstall zu finden ist.<br />Im neuen <link 62 - internal-link "Intranet SWISS Horse Professionals">Intranet-Bereich</link> können die Verbandsmitglieder ihr Dienstleistungsangebot selbständig bearbeiten und präsentieren, eigene <link 30 - internal-link "Veranstaltungen von Mitgliedern">Veranstaltungen</link>, Kurse usw. ankündigen sowie Stellenangebote erfassen und bearbeiten. <br />Die neue Homepage entspricht absolut dem Bestreben des Verbandes, der Kommunikation unter Zuhilfenahme auch der elektronischen Mittel (Internet) grösste Beachtung zu schenken. Ebenfalls dafür spricht auch die erstmalige «Newsletter»-Versendung mit dem Hinweis, Mitglieder, Partner und Freunde künftig regelmässig, jedoch über Internet, damit zu versorgen.<br /><br /><b>Professionalität im Umgang mit dem Pferd</b><br />«Wir wollen den Fortbestand unseres Berufsstandes und des Verbandes sichern, die politischen Interessen unserer Mitglieder im Umfeld des Pferdes und des Pferdesports vertreten und die Dienstleistungen weiter ausbauen. Wir setzen uns ein für Professionalität im Umgang mit dem Pferd.» Diese Absichtserklärung von Verbands-Präsident Hermann Mäder stand bereits an der letzten Verbands-Generalversammlung im Raum, als die Mitglieder nicht nur mit dem neuen Erscheinungsbild, sondern auch mit einem umfassenden Konzept-Entwurf konfrontiert wurden und ihre Zustimmung zu dessen Weiterverfolgung erteilten. Es geht letztlich darum, eine Marke, einen Begriff zu schaffen, der da lauten könnte «SWISS Horse Professionals für Sicherheit und Qualität». Mindestens drei Jahre seien, so wurde damals in Aussicht gestellt, für die Umsetzung des Gesamt-Konzeptes nötig.
<span lang="DE">Das heisst allerdings nicht, dass einzelne Bestandteile nicht vorher umgesetzt werden können. So ist beispielsweise nach arbeitsintensiver Zeit ein Qualitätslabel für Pferdebetriebe mit dem Namen «<link 31 - internal-link "Horse Quality Index">Horse Quality Index</link>» soweit gediehen, dass es den Mitgliedern des Verbandes als modernes Marketing-Instrument unterbreitet werden kann. Es geht darum, aufgrund verschiedener festgelegter Kriterien und anhand eines überzeugenden Auswertungsmodus’ den daran interessierten Betrieben ein offizielles Gütesiegel auszustellen. Zielsetzung des Horse Quality Index ist primär die Qualitätsförderung und –sicherung in den Pferdebetrieben mit all ihren positiven Aspekten auf den einzelnen Betrieb, den Verband, die gesamte Pferdebranche und natürlich auch die Pferde.</span>]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			<category>General</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Horse Professionals mit neuen Statuten</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////swiss-horse-professionals-mit-neuen-statuten/</link>
			<description>Der Verband hat seinen Zweck und die Aufgaben neu definiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="myDataListSingle_ctl00_lblNewsText">Mehr darüber unter diesem Link:</span><br /><br /> 									<link 10 _blank internal-link "Swiss Horse Professionals Statuten">Zweck, Aufgaben und neue Statuten</link>
]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrabschlussprüfung der Pferdepfleger und Bereiter</title>
			<link>http://www.swiss-horse-professionals.ch/de/verband/news/verbands-news/news////lehrabschlusspruefung-der-pferdepfleger-und-bereiter/</link>
			<description>Vom 22.6. bis 26.6.2009 fanden in Avenches die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen statt. 88...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 22.6. bis 26.6.2009 fanden in Avenches die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen statt. 88 Lehrlinge und die Pferde gingen ihre Aufgaben voller Energie und mit viel Schwung an.</b>
Die anspruchsvollen Prüfungen waren wiederum sehr vielseitig und breit abgestützt. Dank der zahlreichen Noten stellte auch ein einzelnes Missgeschick noch kein Problem dar. Mit 88 Teilnehmenden waren die Prüfungen gut besetzt. Die Durchfallquote betrug 12.5 %.<br /><link 36 _blank internal-link "Fotoalbum"><br /></link><link 36 _blank internal-link "Fotoalbum">Zu den Bildern</link><br /><br />Quelle: A. Schütz]]></content:encoded>
			<category>Homepage</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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